Password-Generator

Parameter

qwertzupasdfghk
yxcvbnmWERTZUPL
KJHGFDSAYXCVBNM
23456789
ABCDEFGHIJKLMNO
PQRSTUVWXYZ
abcdefghijklmno
pqrstuvwxyz
0123456789
!?._-+*'"§$%&()
[]<>/\@°^~
._-+$%&()
äöüßÄÖÜ
áéóíúàèòìùâêîôû
ãõ
 

Generierte Passwörter

+zH.liQ+5$+j
BCwE0Yb(lf)Y
Gix(tIz0TSq$
_SAwD+Nj%0oH
tb6L&Q64ztN$
NYu2rwx$5Jhe
4GZLcZyh_uFA
WBZCGm(zX4r5
rVL8fEc$L-b9
IGgVMlWj8vlF

Passwörter…

Wer soll sich sowas denn merken können?

Man kann Passwörter erstellen, die in Verbindung mit einem Satz stehen. Aus "Nächstes Jahr verdiene ich 5000 Euro im Monat" könnte man z. B. sowas machen: "NJvi5000€iM".

Wenn man ein Passwort für verschiedene Logins benutzt, wäre das natürlich äußerst ungünstig, da ein geknacktes Passwort für alle Logins gilt. Abhilfe schafft hier eine Logik, wie z. B. an der 3. Stelle im Passwort sind die ersten zwei Buchstaben der Domain enthalten. Hier auf der Domain wäre das z.B.: "NJlbi5000€iM" - bei Google.com: "NJgoi5000€iM".

Zur allgemeinen Passwort-Sicherheit lässt sich sagen, dass das Passwort nicht zu kurz sein sollte, um Brute-Force-Attacken zu erschweren. Je mehr Zeichen man verwendet, umso exponentiell wachsen die möglichen Kombinationen aus den verwendeten Zeichen und umso länger bräuchte ein Angreifer, um das Passwort zu knacken.
Man sollte auf jeden Fall eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwenden, um die möglichen Kombinationen drastisch zu erhöhen.

Beispiel: 10 Zahlen + 26 Kleinbuchstaben + 26 Großbuchstaben + ca. 20 Sonderzeichen ^ 10 Zeichen (Passwortlänge) = 13,7*1018 mögliche Kombinationen - also ca. 14000000000000000000 verschiedene Passwörter.

Bei einer Brute-Force-Attacke, mit der z. B. eine Milliarde Passwörter pro Sekunde verglichen werden, bräuchte man ca. 160000 Tage, um alle Kombinationen durchzuprobieren.

(Wenn man nur 10 Zahlen benutzten würde, gäbe es z. B. nur 9999999999 Kombinationen - geknackt in ca. 10 Sekunden.)

Auf keinen Fall sollte man sinnvolle Wörter als Passwort verwenden. Diese liesen sich leicht mit Wort-Datenbanken abgleichen.